Siroky

SIROKY - Ein einmaliger Fund unweit des Firmenstandortes in 1080, Lerchenfelderstraße 76. Auf ANNO sind nach geduldiger Befragung dann doch ein paar Informationen aufgetaucht.


Lt. Wiener Zeitung vom 1. Januar 1899 wird Mathias Siroky, Schlosser in Wien, III, Boerhavegasse 37, "vom k. k. Bezirksgerichte Simmerung" als Curator bestellt.


1913 und 1916 sucht Mathias einen "kräftigen Schlosserlehrling gegen Kost und Wohnung" für seine Bau- und Kunstschlosserei, Konstruktionswerkstatt" in Wien 3, Hauptstraße 155.


Unter ebendieser Adresse listet die "Oesterreichisch-ungarische Maschinenwelt" am 28. März 1922 Mathias und Rudolf Siroky als selbständige Gesellschafter auf.


Am 25. Juli 1926 tritt ein Karl Siroky auf den Plan, der in der Reichspost für Portale und Rollbalken wirbt, Firmenstandort ist die Blindengasse 29 im 8., Bezirk.


Am 29. April 1931 verkündet die Wiener Zeitung den Austritt von Mathias als Gesellschafter, Alleininhaber ist in Folge Rudolf Siroky mit dem Standort in Wien III.


September und Dezember 1945 suchen Karl bzw. die Schlosserei Siroky im Wiener Kurier "dringend Schlossergehilfen" für den Standort Lerchenfelderstraße 76, am 20. März 1946 werden auch ein Autogen-Schweiß-Apparat und eine Drehbank benötigt.

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