Pimperl

Die Schlösser und Plaketten der Firma Stefan Pimperl gehören praktisch zum Wiener Stadtbild. Manche sind auch weiter weg anzutreffen, etwa im Wein-, Wald- und Mostviertel. Es gibt sie in vielerlei Gestalt und in den unterschiedlichsten Graden der Verwandlung.

Die Margaretenstraße 108 wird auch zur Heimstatt von E.S. Rosenthal's (sic!) Erben, die genaue Verbindung werde ich noch nachliefern, dazu muss ich mich erst durch die Akten des WStLA arbeiten.


Am 6. März 1925 wurde die Firma beim Registergericht Wien V/55, Mittersteig 25 eingetragen. Womöglich stammt der erste Fund ohne Telefonnummer, dafür hatte die Margarethenstraße noch ein "h", aus der Anfangszeit des Unternehmens.


Die nächsten vier Varianten mit der vier- bzw. fünfstelligen Telefonnummer dürften einander relativ schnell abgelöst haben, denn ab 1928 waren die Nummern mit Buchstabenerweiterung in Gebrauch. Die Formen sind auch bei anderen Produzenten zu finden.


Die fünfstelligen Rufnummern mit Buchstabenerweiterung waren bis 1957 in Gebrauch, wobei das erste Bild mit der A-Nr. das ältere sein dürfte, die Nr. B 20-4-09 wurde ins neue Fernsprechzeitalter übernommen und taucht dann als 43 15 10 wieder auf.



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