Budernik


Dieses wunderschöne Exemplar aus der Lindengasse ist leider Geschichte. Ein weiterer Budernik ist uns noch bekannt, vielleicht gelingt eine Rettung.

Den ersten medialen Auftritt haben Schlossermeister Ludwig Budernik und seine Gattin Theresia im Zusammenhang mit einem "angeblich in Verlust gerathenen Wechsel" in Höhe von fl. 150 (~ € 2.200) im Jahre 1894, die angeführte Adresse ist Neubaugasse 12.

Die letzte mediale Erwähnung stammt vom 8. März 1836. In der Reichspost annciert der Bau- und Kunstschlosser Ludwig Budernik seine Rollbalken und Sonnenplachen in der Neubaugasse 70.